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Dehnungsstreifen: Was tun?

Dehnungsstreifen: Was tun?

Dehnungsstreifen sind eine Begleiterscheinung, die man einfach hinnehmen muss und die man auch akzeptieren sollte, wenn man keine Schmerzen hat. Dehnungsstreifen sehen zum einen aber nicht toll aus und man wird sie auch sehen können, egal was man tut. Diese Streifen sind bläulich verfärbt und ziehen sich in der Regel waagerecht. Das kann an den Knien der Fall sein, an den Armen oder am Bauch. Auch an den Brüsten kann man Dehnungsstreifen bekommen. Damit man allerdings die Streifen nicht sieht, werden viele Menschen sehr kreativ. Dehnungsstreifen lassen sich mit Kleidung kaschieren, aber das ist noch nicht die Klärung der Ursache. Schwangere bekommen recht häufig Dehnungsstreifen und die sehen dann auch nicht schön aus. Sie treten dann vermehrt auf und man kann sich auch nicht dagegen wehren. Natürlich sagt man, dass Dehnungsstreifen zur Schwangerschaft dazu gehören, aber manch eine Frau will sie nicht akzeptieren. Die Dehnungsstreifen sind besonders lästig für sie und sie will sie unbedingt verstecken. Make-up jedenfalls lohnt sich nicht. Man kann seinen Bauch voller Stolz zeigen und präsentieren. Dies wird wohl die beste Art und Weise sein, die Dehnungsstreifen zu zeigen und sich damit auch nicht weiter zu beschäftigen.

Wer kann Dehnungsstreifen bekommen?

Im Prinzip jeder. Wenn man schnell Gewicht zunimmt und auch anderweitig beispielsweise im Wachstum, bilden sich sehr schnell Dehnungsstreifen. Leider kann man nicht viel dagegen tun und muss sie einfach hinnehmen. Die Dehnungsstreifen sind an sich nicht störend und auch nicht lästig. Man kann gut damit leben und sie auch sehr gut akzeptieren. Sie werden zudem keine Schmerzen verursachen und auch ansonsten nicht stören. Dennoch sind sie einfach nicht schön anzuschauen und genau daran stören sich sehr viele Menschen. Diese Menschen wollen es gar sehen und erkennen. Gerade wenn man Schwanger ist und solche Dehnungsstreifen bekommt, sollte man stolz darauf sein. Das Kind im Bauch wächst dadurch und man kann auch schneller erkennen, dass sich überhaupt etwas tut. Die Dehnungsstreifen sind also ein toller Anlass, wenn man ein Baby erwartet. Man kann sich nicht davor wappnen. Oft wird versprochen, dass man die Dehnungsstreifen nicht bekommt, wenn man genug Creme aufträgt. Aber genau das ist falsch. Man wird sie dennoch sehen und auch erkennen können. Ein Allheilmittel gibt es dagegen nicht. Die Streifen sind ausgeprägt und man wird sie sehen. Spätestens zur Geburt kann man sie dann aber wieder loswerden. Aber es besteht eben die Gefahr, dass sie wieder auftreten, wenn man erneut ein Kind erwartet.

Es gibt nicht wirklich ein Heilmittel

Man kann durchaus versuchen, mithilfe von Creme die Haut und das Gewebe vorzubereiten. Aber leider wird das nicht so gut fruchten, wie man es sich vielleicht wünscht. Leider kann man es einfach nur akzeptieren. Auch wenn man anderweitig Gewicht zulegt, wird man früher oder später diesen Schönheitsmakel an sich bemerken und dieser wird auch recht ausgeprägt sein. Dehnungsstreifen sind also auf jeden Fall eine Sache, die man einfach hinnehmen muss. Man kann sich aber gut damit arrangieren, wenn man es akzeptiert.


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